Wer Einkünfte aus der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien bezieht muss diese in der Anlage V der Einkommensteuererklärung angeben. Private Grundstücke die sich im Ausland befinden werden unter Anlage AUS angegeben.

Wer über Grundbesitz verfügt kann dabei auf verschiedenen Wegen zu Einnahmen kommen, insbesondere durch die zeitlich begrenzte Überlassung von Rechten, wie etwa der Überlassung von beweglichem Betriebsvermögen. Zeitlich begrenzte Überlassung unterscheidet sich von Vermietung oder Verpachtung dadurch, dass die Dauer der Überlassung vorher festgelegt wird und unkündbar ist.

Generell müssen dem Finanzamt keine Mietverträge oder Kontoauszüge vorgelegt werden und die Angaben in der Anlage V reichen aus um über die steuerlichen Verhältnisse des steuerpflichtigen Immobilienbesitzers zu informieren. Es kann aber vorkommen, dass die oberen Finanzbehörden im Nachhinein konkretere Mietunterlagen anfordern. Deswegen müssen die entsprechenden Belege mindestens zwei Jahre aufbewahrt werden, im Gegensatz zu den üblichen sechs Jahren Aufbewahrungsfrist für Unternehmer. Die Frist beginnt mit Ablauf des betroffenen Jahres.

Wer Miteinnahmen bezieht muss diese für das Jahr angeben in welchem sie eingezahlt wurden, egal ob es sich um Vorauszahlungen oder Nachzahlungen handelt. Wer nur gelegentlich Räume vermietet und deswegen nicht mehr als 520 Euro an Mieteinnahmen bezieht ist nicht steuerpflichtig.

  Übrigens: Wer sich im Besitz von Immobilien befindet, sieht dies im Zuge der Inflation immer mehr als eine gewinnbringende Kapitalanlage. Deswegen raten Finanzexperten derzeit insbesondere Arbeitnehmern mit höheren Einkommen zum Wohnungskauf da diese nicht so viel Kredit aufnehmen müssen. Vor dem Kauf sollte dabei überprüft werden inwiefern sich die Wohnung von der Steuer absetzen lässt da es in den ersten Jahren zu hohen Werbungskosten kommen kann die sich eventuell mit den übrigen Einnahmen verrechnen lassen.
Wer Einkünfte aus der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien bezieht muss diese in der Anlage V der Einkommensteuererklärung angeben. Private Grundstücke die sich im Ausland befinden werden unter Anlage AUS angegeben.

Wer über Grundbesitz verfügt kann dabei auf verschiedenen Wegen zu Einnahmen kommen, insbesondere durch die zeitlich begrenzte Überlassung von Rechten, wie etwa der Überlassung von beweglichem Betriebsvermögen. Zeitlich begrenzte Überlassung unterscheidet sich von Vermietung oder Verpachtung dadurch, dass die Dauer der Überlassung vorher festgelegt wird und unkündbar ist.

Generell müssen dem Finanzamt keine Mietverträge oder Kontoauszüge vorgelegt werden und die Angaben in der Anlage V reichen aus um über die steuerlichen Verhältnisse des steuerpflichtigen Immobilienbesitzers zu informieren. Es kann aber vorkommen, dass die oberen Finanzbehörden im Nachhinein konkretere Mietunterlagen anfordern. Deswegen müssen die entsprechenden Belege mindestens zwei Jahre aufbewahrt werden, im Gegensatz zu den üblichen sechs Jahren Aufbewahrungsfrist für Unternehmer. Die Frist beginnt mit Ablauf des betroffenen Jahres.

Wer Miteinnahmen bezieht muss diese für das Jahr angeben in welchem sie eingezahlt wurden, egal ob es sich um Vorauszahlungen oder Nachzahlungen handelt. Wer nur gelegentlich Räume vermietet und deswegen nicht mehr als 520 Euro an Mieteinnahmen bezieht ist nicht steuerpflichtig.

Hier einige Infos zur Abrechnung von Mieteinnahmen.:
Der Begriff Mietzins beschreibt die eigentliche Miete zu der die Betriebskosten und andere Entgelte noch hinzugerechnet werden. Werden die Nebenkosten nicht individuell abgerechnet wird von einer Pauschal- oder Bruttomiete gesprochen. Dabei sind die Betriebskosten als Werbungskosten absetzbar und zwar auch dann wenn es nicht zu Mieteinnahmen kommt. Dies ist jedoch nur dann der Fall wenn das Finanzamt erkennen kann, dass der Steuerpflichtige beabsichtigt längerfristig Mieteinkünfte zu erzielen. Wer also vorhat seine Mietwohnung selber zu bewohnen und nur gelegentlich zu vermieten bekommt sein Recht auf das Absetzen der Nebenkosten abgesprochen.

Sie können Ihre Nebenkostenabrechnung durchaus in Ihre Steuererklärung eintragen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Nebenkostenabrechnung nicht einmalig zu hoch ausfällt da die Korrektur schwierig ausfällt.

Steuerberater finden Sie über das folgende Suchformular: Bundesweite Steuerberatersuche oder bei Ihrer lokalen Steuerberaterkammer.